Wie StadtSpeicher Berlin in 6 Wochen migrierte
StadtSpeicher Berlin ist eine der größten Indoor-Self-Storage-Anlagen im Berliner Stadtgebiet. Über 400 aktive Mietverträge, eine heterogene Hardware-Landschaft aus drei Generationen und ein Betreiber, der keine einzige Minute Betriebsausfall akzeptieren wollte.
Die Ausgangssituation
Das Vorgängersystem war über Jahre gewachsen: ein Mix aus proprietären Lesegeräten, einem veralteten Zugangssystem und einer Verwaltungssoftware, die regelmäßig Supporttickets produzierte. Der Betreiber Markus Behrens wollte weg — aber ohne seine 440 aktiven Mieter zu belasten.
Die Migrations-Strategie
Wir haben uns für eine parallele Installation entschieden: Die sedisto-Controller wurden zunächst neben den alten Lesern installiert, ohne dass bestehende Berechtigungen berührt wurden. Erst wenn ein Mieter aktiv in sedisto aktiviert wurde, schalteten wir seinen Zugang um.
Das Ergebnis
Nach sechs Wochen waren alle 440 Einheiten migriert. Die Ticket-Rate fiel um 73 % — von durchschnittlich 12 Support-Anfragen pro Woche auf weniger als 4.
Es ist die einzige Anlage, an die ich nie denken muss. — Markus Behrens, Geschäftsführer StadtSpeicher Berlin